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Münchner Modell trifft auf Hirnforscher Dr. Richard Davidson

De Bruin (rechts) erläutert das Münchner Modell in Bern, in der Mitte sitzt Richard Davidson (Foto: Münchner Modell)
De Bruin (rechts) erläutert das Münchner Modell in Bern, in der Mitte sitzt Richard Davidson (Foto: Münchner Modell)

[20|04|2018]

HM-Meditationsmethode in der Schweiz und Österreich vorgestellt

 

Mitte April 2018 fanden in Bern, Melk und Wien eine Reihe an Veranstaltungen mit Dr. Richard Davidson statt. Schwerpunkte in der Arbeit des Professors für Psychologie und Psychiatrie sind Zusammenhänge von Meditation und Veränderungen des Gehirns. Er ist darüber hinaus ein Vertrauter des Dalai Lama sowie Gründer des Center for Healthy Minds, wo er regelmäßig seine neuesten Forschungsdaten vor großem Publikum vorstellt.

 

Gemeinsam mit Davidson und weiteren Meditations-ExpertInnen reiste Prof. Dr. Andreas de Bruin von der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften als Panelteilnehmer zu den internationalen Podiumsdiskussionen. „Das war ein tolles und wichtiges Erlebnis. Dass die jeweiligen OrganisatorInnen dem Münchner Modell als gelungenes und innovatives Beispiel einer Implementierung von Achtsamkeit und Meditation an Hochschulen und in die Gesellschaft Raum gegeben haben, hat mich sehr gefreut. Es bestätigt auch den inzwischen internationalen Bekanntheitsgrad unserer Arbeit an der Hochschule München“, sagt de Bruin, der Initiator des Modells.

 

Weitere Reisen

Neben Interviews mit verschiedenen Fachmagazinen fand in diesem Kontext auch ein Radiogespräch mit dem österreichischen Sender ORF1 statt, das im Juni ausgestrahlt wird. Und das Münchner Modell wird weiter durch die Welt reisen: Im Juni präsentiert de Bruin es auf der internationalen Konferenz "The Future of Education" in Florenz und im kommenden Herbst auf dem Kongress "Parliament of the World`s Religions" in Toronto.

 

 

Mirja Fürst